Die homöopathische Anamnese ermittelt das individuell passende Mittel zur Unterstützung der Selbstheilung.

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Die homöopathische Anamnese bildet die Grundlage für eine gezielte Behandlung. Sie umfasst das Ausfüllen eines ausführlichen Anamnesebogens, ein persönliches Gespräch und die Repertorisation, bei der die passenden Mittel anhand des Miasmas der Symptome und dem seelischen Befinden ermittelt werden. Ziel ist es, das individuelle Arzneimittel zu finden, das die Selbstheilung optimal unterstützt.
Die gesammelten Daten werden analysiert und grafisch dargestellt. Die Therapeutin oder der Therapeut bespricht die Ergebnisse mit den Betroffenen und gibt Rückmeldung, wie sich der Körper in den verschiedenen Phasen verhalten hat. Gestressten Personen gelingt es nicht, sich nach einer Belastung zu erholen, was auf den Dauerstress hindeutet. Diese Informationen können genutzt werden, um gezielte therapeutische Interventionen zu planen und die Stressbewältigungsfähigkeiten der Betroffenen zu verbessern. Dazu können individuelle Empfehlungen zur Stressbewältigung gegeben werden, wie z. B. Atemtechniken,Entspannungsübungen, Emotionsregulation oder Umgang mit den Gedankenkreisen.




