Die Zungendiagnose gibt ergänzend zur Anamnese Hinweise auf Konstitution, Stoffwechseltyp und innere Ungleichgewichte.

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Die Zungendiagnose ist ein klassisches Instrument der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde (TEN). Sie ergänzt das Anamnesegespräch und gibt Aufschluss über Konstitution, Temperament und Stoffwechseltyp nach der Säftelehre des Hippokrates. Veränderungen an Form, Farbe oder Belag der Zunge weisen auf innere Ungleichgewichte hin. So können Zusammenhänge zwischen Beschwerden und der allgemeinen Konstitution sichtbar gemacht werden.
Die gesammelten Daten werden analysiert und grafisch dargestellt. Die Therapeutin oder der Therapeut bespricht die Ergebnisse mit den Betroffenen und gibt Rückmeldung, wie sich der Körper in den verschiedenen Phasen verhalten hat. Gestressten Personen gelingt es nicht, sich nach einer Belastung zu erholen, was auf den Dauerstress hindeutet. Diese Informationen können genutzt werden, um gezielte therapeutische Interventionen zu planen und die Stressbewältigungsfähigkeiten der Betroffenen zu verbessern. Dazu können individuelle Empfehlungen zur Stressbewältigung gegeben werden, wie z. B. Atemtechniken,Entspannungsübungen, Emotionsregulation oder Umgang mit den Gedankenkreisen.



