Die HRV zeigt, wie gut sich Herz und Nervensystem an Stress und Erholung anpassen.

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Die HRV (Herzfrequenzvariabilität) beschreibt die zeitlichen Schwankungen zwischen einzelnen Herzschlägen. Entgegen der Annahme schlägt ein gesundes Herz nicht völlig gleichmäßig – diese Variabilität ist sogar ein Zeichen guter Anpassungsfähigkeit. Eine hohe HRV weist meist auf ein gut ausbalanciertes autonomes Nervensystem und eine gute Erholungsfähigkeit hin, während eine niedrige HRV oft mit Stress, Müdigkeit oder Überlastung in Verbindung steht. Deshalb wird die HRV häufig genutzt, um Stresslevel, Regeneration und allgemeine Gesundheit zu beurteilen.
Die gesammelten Daten werden analysiert und grafisch dargestellt. Die Therapeutin oder der Therapeut bespricht die Ergebnisse mit den Betroffenen und gibt Rückmeldung, wie sich der Körper in den verschiedenen Phasen verhalten hat. Gestressten Personen gelingt es nicht, sich nach einer Belastung zu erholen, was auf den Dauerstress hindeutet. Diese Informationen können genutzt werden, um gezielte therapeutische Interventionen zu planen und die Stressbewältigungsfähigkeiten der Betroffenen zu verbessern. Dazu können individuelle Empfehlungen zur Stressbewältigung gegeben werden, wie z. B. Atemtechniken,Entspannungsübungen, Emotionsregulation oder Umgang mit den Gedankenkreisen.



