Focusing-Therapie

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Biokinematik

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Focusing-Therapie


Die Focusing-Therapie wurde von Eugene Gendlin entwickelt und basiert darauf, dass unser Körper ein eigenes, oft unbewusstes Wissen über unsere inneren Erfahrungen besitzt. Im Mittelpunkt steht das sogenannte „Felt sense“ – ein körperlich spürbares Gefühl, das Hinweise auf innere Konflikte oder ungelöste Emotionen gibt.
Anders als klassische Therapieformen arbeitet Focusing weniger analytisch, sondern direkt mit diesen körperlichen Empfindungen. Der Therapeut begleitet Sie dabei, in tieferen Schichten zu spüren, Gefühle wahr zu nehmen, bewusst hineinzuspüren und eigene Einsichten zuzulassen.
Der Prozess besteht aus mehreren Schritten: Entspannen, Fühlen, Benennen, Dialog führen, Resonanz prüfen und schließlich Integration. Dabei lernen Menschen, ihre inneren Erfahrungen ernst zu nehmen und eigene Lösungen zu finden. Focusing fördert Selbstwahrnehmung, emotionale Klarheit und persönliche Entwicklung. Die Therapie kann sowohl eigenständig als auch ergänzend zu anderen weiteren naturheilkundlichen Ansätzen eingesetzt werden. Sie eignet sich für Menschen, die ihre Intuition und Selbstreflexion stärken möchten., oder auch mögliche seelische Muster hinter körperlichen Symptomen aufspüren wollen. Ziel ist es, innere Blockaden zu erkennen und Wege zu deren Lösung zu eröffnen.

Anwendungsbereiche
Focusing-Therapie wird unter anderem bei Stressbewältigung, Angst- und Trauma Verarbeitung, emotionaler Regulation sowie Entscheidungsfindung eingesetzt. Sie unterstützt persönliche Entwicklung und emotionalen Resilienz.

Wissenschaftliche Grundlage
Studien zeigen, dass Focusing die Selbstwahrnehmung und die Fähigkeit zur Problemlösung verbessert. Menschen, die Focusing anwenden, berichten von gesteigerter emotionaler Klarheit, besserem Umgang mit Konflikten und erhöhter Selbstwirksamkeit. Die Methode wird oft in Kombination mit anderen Therapieformen genutzt, um nachhaltige persönliche Entwicklung zu fördern.

Kurz gesagt: Focusing-Therapie verbindet Körperwahrnehmung und psychische Reflexion, um unbewusste Gefühle bewusst zu machen und dadurch persönliche Entwicklung zu fördern.

Wann ist Biokinematik sinnvoll?

Die Indikationen für die Anwendung von Biokinematik können vielfältig sein und beziehen sich oft auf muskuloskelettale Probleme. Dazu gehören: 

Rückenschmerzen: Biokinematik kann dazu beitragen, Rückenschmerzen zu lindern, indem sie die Wirbelsäule und die umgebende Muskulatur stärkt und ausbalanciert.

Gelenkprobleme: Menschen mit Gelenkbeschwerden, wie zum Beispiel Arthrose, können von der Biokinematik profitieren, um die Beweglichkeit der Gelenke zu verbessern und Schmerzen zu reduzieren.

Haltungsprobleme: Biokinematik kann dazu beitragen, Haltungsprobleme zu korrigieren, indem sie Muskeln stärkt und das Gleichgewicht im Körper wiederherstellt.

Sportverletzungen: Athleten, die Verletzungen erlitten haben, könnenBiokinematik nutzen, um ihre Rehabilitation zu unterstützen und die Rückkehr zum Sport zu erleichtern.

Verspannungen und Muskelbeschwerden: Menschen mit Verspannungen odermuskulären Problemen können von Biokinematik profitieren, um die Spannung zu reduzieren und die Muskelfunktion zu verbessern.Es ist wichtig zu beachten, dass Biokinematik oft von Physiotherapeuten,Sporttherapeuten oder spezialisierten Fachleuten durchgeführt wird. Die genauenTechniken und Übungen können je nach individuellen Bedürfnissen variieren, unddie Anwendung sollte idealerweise unter Anleitung eines qualifiziertenTherapeuten erfolgen.  


Ihre Experten auf diesem Gebiet

Julia Söchtig

Eidg. dipl. Heilpraktikerin TEN

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